Als Skipper auf einem America’s Cup-Boot
Dienstag, 6.
Februar 2018
Am Montag haben
wir die letzten 60 km mit dem Womo hinter uns gebracht und das Fahrzeug
unversehrt in Auckland per Express-Abgabe zurückgegeben. Anschliessend sind wir
mit dem Shuttle zum Flughafen und von dort mit dem Skybus in die City zum Hafen
gefahren. Nach dem Hotelbezug haben wir noch einen Erkundungsgang durch den
Hafen gemacht um abzuklären, was es hier noch alles zu sehen und erleben gibt.
Das Programm stand ziemlich schnell fest.
Heute Morgen habe
ich einen Törn auf einem America’s Cupper, der NZL 68 gebucht und um 11:00 Uhr
sind wir dann auch hinausgefahren. Bei guten 4 Bf wurden die Segel gesetzt uns
zunächst auf Vorwindkurs in Richtung Bean Rock Lighthouse gesegelt. Wer Lust und
sich getraut hatte, durfte das Boot auch einige Minuten steuern. Ein tolles
Gefühl, wenn man plötzlich ein so grosses Boot mit dieser gewaltigen Segelfläche
durch die Wellen führen darf….! Dieses Erlebnis werde ich wohl nie mehr
vergessen. Wo kann man schon mal ein America’s Cup Boot mit 32 Personen an Bord
bei tollen Windverhältnissen steuern?
Anschliessend
stand noch eine 90-minütige Hafenrundfahrt auf dem Programm. So kann man das
unglaubliche Panorama von Auckland geniessen! Morgen werden wir noch die Stadt
besichtigen und wenn möglich den Skytower erklimmen.
America's Cup Boot (Trainingsboot für 2007) Team New Zealand NZL 68
Skipper von NZL 68
Das gewaltige Grossegel (Masthöhe 35m)
Nach dem Törn
Der grösste Yachthafen auf der Südhalbkugel (ca. 5000 Boote)
Bean Rock Lighthouse
Skyline von Auckland
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